„Anninger blanc“: Wie Mitch an einem Tag 4.807 Höhenmeter gesammelt hat

„Anninger blanc“: Wie Mitch an einem Tag 4.807 Höhenmeter gesammelt hat

Der höchste Berg der Alpen steht in Frankreich. Man kann ihn aber auch in Niederösterreich besteigen – man braucht nur genug Anläufe, ein Mountainbike und einen sehr langen Tag.

Genau das hat Mitch am Donnerstag, den 16. Juli 2026 gemacht. Er ist den Anninger bei Mödling hinaufgefahren. Und wieder hinunter. Und wieder hinauf. So lange, bis der Höhenmesser jene Zahl zeigte, die den Mont Blanc ausmacht: 4.807.

Seine Aufzeichnung trägt den Namen, der alles sagt: „Anninger blanc“.

Werksteamfahrer Mitch von Sillermakronen Factory Racing im pinken Trikot beim Anstieg mit dem Mountainbike auf den Anninger bei Mödling

Start: 04:25 in der Früh

Während Mödling noch geschlafen hat, ist Mitch losgefahren. Um 04:25 Uhr. Zwölf Stunden und 25 Minuten später war die Sache erledigt.

In der Radszene gibt es das Everesting – so oft denselben Anstieg fahren, bis die 8.848 Meter des Mount Everest zusammenkommen. Mitchs Variante ist die kleinere, aber keineswegs kleine Schwester davon: die Höhe des Mont Blanc, gesammelt an einem einzigen Hausberg im Wienerwald.

Der Reiz liegt genau in der Wiederholung. Kein Panoramawechsel, keine neue Kurve, die dich ablenkt. Du kennst nach dem zweiten Mal jedes Schlagloch und nach dem sechsten jeden Baum. Was bleibt, ist die Frage, ob du noch einmal umdrehst.

Die Zahlen

Aktivität „Anninger blanc“
Datum 16. Juli 2026, Start 04:25 Uhr
Ort Anninger, Mödling (Wienerwald)
Gesamtzeit 12:25:19
Distanz 132,28 km
Höhenmeter 4.807 m
Ø Geschwindigkeit 10,6 km/h
Ø Leistung 136 Watt
Rad Mountainbike

136 Watt klingen unspektakulär – bis man sie über zwölf Stunden hochrechnet. Dann stehen dort rund 6.100 Kilojoule reine Arbeit. Und im Schnitt 36 Höhenmeter pro gefahrenem Kilometer.

Das ist die eigentliche Leistung: nicht ein schneller Anstieg, sondern der letzte, der noch immer gefahren wird wie der erste.

Leistungsdaten der Anninger-blanc-Challenge: 132,28 km, 4.807 Höhenmeter, 12:25:19 Gesamtzeit, 136 Watt Durchschnittsleistung

Wer ist Mitch?

Mitch fährt seit vielen Jahren für unser Werksteam, Sillermakronen Factory Racing. Seine Lieblingsdisziplin ist das Mountainbike – also genau jene Spielart des Radfahrens, bei der Untergrund, Wurzeln und Steigung mitreden.

Dass ausgerechnet er sich einen Berg aussucht und ihn so lange fährt, bis ein Alpengipfel zusammenkommt, überrascht bei uns im Team niemanden.

Mitch, Fahrer im Werksteam Sillermakronen Factory Racing, im pinken Teamtrikot am Anninger bei Mödling

Warum eine Macaron-Manufaktur ein Radteam hat

Die ehrliche Antwort zuerst: weil wir Radfahren lieben. Nicht als Marketingidee, nicht als Kampagne – sondern weil die Leute hier es einfach tun, seit es uns gibt.

Und weil das so ist, liegt das Zweite auf der Hand: Wir liefern unsere Macarons in Wien mit dem Rad aus. Deine Box kommt also nicht im Lieferwagen, sondern auf demselben Weg zu dir, auf dem wir am Wochenende zum Vergnügen unterwegs sind. Kein Stau, keine Parkplatzsuche, keine Abgase – und in einer Stadt wie Wien ist es an vielen Tagen schlicht die schnellste Variante.

Wenn du selbst in Wien Rad fährst, kennst du das Gefühl: die Donauinsel im Sommer, die Prater Hauptallee in der Früh, hinauf auf die Höhenstraße oder raus in den Wienerwald. Genau dort sind wir auch – nur manchmal mit Macarons im Gepäck.

Und noch etwas verbindet Backstube und Berg: Beides lebt von der Wiederholung. Eine Macaron-Schale gelingt nicht beim ersten Versuch, sondern beim hundertsten, wenn Temperatur, Zeit und Handgriff sitzen. Ein Berg auch nicht.

Spotted! Erwisch uns auf der Straße und hol dir deinen Finderlohn

Jetzt kommst du ins Spiel.

Wir sind viel unterwegs in Wien und Umgebung: im pinken Teamdress, auf dem Rad, oft mit einer Lieferung im Gepäck. Wenn du uns siehst – mach ein Foto und schick es uns. Als Finderlohn bekommst du Macarons zum Abholen in unserem Shop in Wien 23.

  1. Du siehst jemanden im Sillermakronen-Dress auf dem Rad.
  2. Foto machen und schicken: Instagram-Story mit @sillermakronen markieren, per DM oder über unser Kontaktformular.
  3. Wir melden uns – und du holst deinen Finderlohn in der Dreiständegasse 2 ab.

Ein Finderlohn pro Person und Monat. Wir stellen dein Foto vielleicht auf unseren Kanälen online – wenn du das nicht möchtest, schreib es einfach dazu.

Das Teamoutfit: Sillermakronen Factory Racing

Das Pink auf den Fotos ist kein Zufall, sondern unser Teamdress: Trikot, Hose, Socken und Trinkflasche im Sillermakronen-Look. Dieselbe Ausrüstung, in der Mitch seine 4.807 Höhenmeter gefahren ist.

→ Zur Kollektion Sillermakronen Factory Racing

Und wenn dein Anstieg heute etwas kürzer ausfällt: Unsere Macaron-Boxen gibt es frisch im Shop in der Dreiständegasse 2, rund um die Uhr am Automaten davor – oder österreichweit per Zustellung um €9,90, ab €59 gratis.

Häufige Fragen

Was ist eine Höhenmeter-Challenge?

Man fährt denselben Anstieg so oft, bis eine vorher festgelegte Höhe zusammenkommt. Bekannt ist das Everesting mit 8.848 Metern. Mitchs Ziel waren die 4.807 Meter des Mont Blanc – gefahren am Anninger bei Mödling.

Wie lange hat die Anninger-blanc-Challenge gedauert?

12 Stunden und 25 Minuten, Start um 04:25 Uhr früh, verteilt auf 132,28 Kilometer und 4.807 Höhenmeter.

Liefert ihr eure Macarons wirklich mit dem Rad?

Ja. Innerhalb von Wien bringen wir unsere Macarons mit dem Rad zu dir. Zustellung österreichweit um €9,90, ab €59 gratis.

Kann man bei Sillermakronen Factory Racing mitfahren?

Schreib uns einfach über unser Kontaktformular oder komm im Shop in Wien 23 vorbei.

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